„Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun.“
Johann Wolfgang von Goethe
-
Wir sind uns sicher, dass unsere Ziele :
Wachstum, Rentabilität, Liquidität und Gewinnmaximierung langfristig nur durch die stetige Optimierung unserer Leistungen zu erreichen sind.
Wir verstehen nachhaltiges Handeln somit als einen wichtigen Weg zur Erreichung unserer langfristigen Ziele.
Die Verringerung des Ressourcenverbrauchs oder die Optimierung unserer Abfallströme helfen der Umwelt und sparen unnötige Kosten.
Wir überwachen, prüfen und bewerten regelmäßig die Auswirkungen unserer Tätigkeiten und Produkte und leiten geeignete Maßnahmen zur Minimierung der Umweltbelastungen und Ressourcenverschwendung ein.
Hierzu gehört, dass wir unsere MitarbeiterInnen regelmäßig informieren und schulen, um unserer Verpflichtung einer stetigen Verbesserung der Qualitäts- und Umweltleistung nachzukommen.
Wir nehmen somit jeden Mitarbeiter in die Pflicht, die ökonomischen, ökologischen und sozialen Ziele zu erreichen.
Wir sind ein dynamisches Unternehmen, womit wir auch unsere Zielsetzungen weiter entwickeln.
Die Kernziele Wachstum, Rentabilität, Liquidität und Gewinnmaximierung, die wir nur durch eine ständige Anpassung unserer Produkte an die Bedürfnisse unserer Kunden erreichen können, bleiben bestehen und sind nach unserer Auffassung langfristig nur durch einen stetig verbesserten Umweltschutz zu erreichen. Zu diesem verpflichten wir uns ausdrücklich.
Die Einhaltung aller relevanten Umweltvorschriften kann nicht das Ziel unseres Handelns sein. Es ist lediglich die Grundlage, wir wollen besser sein!
Daher orientiert sich SCHEMBERG beim Thema Nachhaltigkeit am
"Drei Säulen Modell der Nachhaltigen Entwicklung" mit der folgenden Definition:
„Nachhaltigkeit ist die Konzeption einer dauerhaft zukunftsfähigen Entwicklung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimension menschlicher Existenz. Diese drei Säulen der Nachhaltigkeit stehen miteinander in Wechselwirkung und bedürfen langfristig einer ausgewogenen Koordination.“
Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Schutz des Menschen und der Umwelt“


