Neuigkeiten


Mit SCHEMBERG nach Down Under

Ob im Auslandssemester, „Work&Travel“ oder als Urlaubsreise - Australien ist wohl eines der beliebtesten Länder wenn es darum geht als junger Mensch ins Ausland zugehen. Doch wie kann man den Auslandsaufenthalt realisieren, wenn man sich bereits in der Ausbildung oder dem Beruf befindet?

Maximilian Otte, Tischler-Azubi bei SCHEMBERG, bekam die Möglichkeit geboten und hat diese sofort ergriffen. Der 20-Jährige Mettinger arbeitet seit über zwei Jahren bei SCHEMBERG. Vor gut drei Wochen begann das Abenteuer für Maximilian Otte und er hat einen großen Schritt gewagt. Er ist im Rahmen eines Programms des Europäischen Bildungsverbunds für fünf Wochen nach Australien gereist um dort in der Tischlerei „Husk&Co.“ von Sebastian Kopiec im Bereich Luxusmöbel und Maßanfertigungen zu arbeiten.

Das Programm, welches durch das Bundesministerium für Wirtschaft und die HWK Münster gefördert wird, und der damit verbundene Auslandsaufenthalt begeisterte sofort die Führungs- und Personalebene von SCHEMBERG. Personalleiterin Kirstin Rakers erklärt: „SCHEMBERG setzt alles daran seine Auszubildenden in der Erweiterung ihrer Fachkenntnisse umfänglich zufördern. Auslandsaufenthalte wie dieser tragen maßgeblich dazu bei, dass unsere Auszubildenden selbstbewusster zurückkommen.“

Nach einer ersten spannenden und arbeitsintensiven Woche in Australien berichtet Maximilian Otte: „Meine erste Woche hier ist rum und ich konnte schon viel neue Erfahrungen machen. Ich bin hier in einem kleinen Betrieb untergekommen, welcher sich auf hochwertige Möbel für exklusive Kunden spezialisiert hat. Wir haben sowohl Kunden, welche in direkter Nähe zum Betrieb sind, als auch Kunden in Sydney und Umgebung.“ Maximilian Otte ist nicht der erste Azubi, der mit Unterstützung von SCHEMBERG ins Ausland geht. Sowohl die Auszubildenden als auch das international agierende Unternehmen profitieren von den Erfahrungen, dem sprachlichen Austausch und den Eindrücken mit denen die jungen Heranwachsenden aus dem Ausland wiederkommen. „Mit den Kollegen verstehe ich mich sehr gut, die Sprache macht mir keine Probleme obwohl alles auf Englisch läuft.“ , so Otte.

Am Wochenende bleibt dann auch mal etwas private Zeit um das Land und die Gepflogenheiten zu erkunden: „Am Wochenende war ich etwas mit dem Fahrrad unterwegs und konnte einige schöne Orte entdecken und auch das Meer habe ich direkt vor meiner Tür, wo ich jeden Abend meinen Feierabend genieße.“

SCHEMBERG wünscht Maximilian Otte weiterhin einen erfahrungsreichen Aufenthalt, spannende Eindrücke und sendet viele Grüße aus Mettingen ans andere Ende der Welt.

​​​​​​​

 



Zurück