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SCHEMBERG meets heimtextil

Herr Marco Küper, Key Account Manager von SCHEMBERG war auf der Messe „heimtextil“ in Frankfurt a.M.

 

Frau Pilger: Herr Küper, Sie haben kürzlich die Messe „heimtextil“ in Frankfurt a.M. Besucht. Mit welchem Eindruck sind Sie wieder nach Hause gekommen?

Ich durfte jetzt zum ersten Mal die heimtextil in Frankfurt besuchen und war sehr beeindruckt. Man bekommt sehr viel Input und kann sich super inspirieren lassen. Für uns Ladenbauer ist die Messe ein Muss! Die Welt kommt hier zusammen und man kann wertvolle Kontakte knüpfen - sowohl im internationalen - als auch im regionalen Markt. Es ist einfach toll sich mit Unternehmen wie Kadeco, Sanders oder MAZ, die bei uns direkt um die Ecke sitzen, auszutauschen aber auch mit ausländischen Unternehmen, die mehr als 1.000 Mitarbeitern angestellt haben.

Frau Pilger: Das hört sich ja wirklich nach einer großen Messe an! Was war Ihr persönliches Highlight auf der heimtextil?

Wie schon gesagt, die Messe an sich ist schon ein Highlight. Was mir aber besonders gut gefallen hat, waren die Interaktionen und Neuheiten. Die Welt dreht sich einfach immer schneller und schneller und so ziemlich alles wird digitalisiert. Sogar wir als Ladenbauer, mit dem Kernmaterial Holz, müssen umdenken. Ein schönes Beispiel ist die Digital Signage, eine digitale Beschilderung. Content kann schnell aufbereitet und aktualisiert werden, ohne viel Aufwand.

 

Frau Pilger: Wenn man als Außenstehender heimtextil hört, schießen einem ja erstmal Stoffe und Textilien durch den Kopf. Können Sie uns verraten, was ein Ladenbauer auf der Messe zu suchen hat?

Beim Verkaufen von Textilien geht es ums präsentieren und genau das ist unser Job. Die Produkte werden am Point of Sale im Fachhandel verkauft. Unsere Herausforderung ist es, für den Kunden Erlebniswelten zu schaffen, damit der Konsument sich wohlfühlt und in seiner Intention das Produkt zu kaufen unterstützt wird.

 

Frau Pilger: Herr Küper, sehen Sie Chancen für die heimtextiler noch präsenter zu sein?

Heimtextiler werden primär über den Fachhandel vertrieben. Es geht um die Warenpräsentation direkt am POS. Es ist wichtig Hervorzustechen und seine eigene Ware in den Fokus zu stellen und zu inszenieren. Dazu benötigt man heut zu Tage intelligente Displays, und wie eben schon erwähnt, kleine Erlebniswelten in Form von klugen Shop in Shop Systemen. Der Kunde will überzeugt werden.

 

Frau Pilger: Was meinen Sie mit klugen Shop in Shop Systemen?

Ein Textiler muss in der heutigen Generation Flexibilität aufzubringen, für stetige und schnelle Kollektionswechsel müssen die Systeme so gestaltet sein, dass ein Servicedienstleister schnell einen Austausch vornehmen kann ohne den Abverkauf der Ware zu behindern bzw. ohne dabei das Verkaufspersonal zu stören. In der heutigen digitalen Welt tritt der Shopper mit dem SIS Display in den Dialog. Es geht nicht nur darum Ware zu verkaufen, sondern dabei ein gutes Gefühl "das Shopping Erlebnis" zu vermitteln. Dialogmedien preisen nicht nur das aktuelle Programm an, sondern geben auch Tipps zu Einrichtungsstilen und Farbkombinationen.

 

Frau Pilger: Ist es überhaupt für einen Heimtextilproduzent machbar, dass alles zu stemmen?

Mit uns ja (grinst). Nein im Ernst, es ist nun mal so, dass hinter einem Unternehmen viel Arbeit steckt und wir möchten unsere Kunden immer auf den aktuellsten Stand halten. Hinter SCHEMBERG steckt nicht einfach nur eine Tischlerei. Wir sind Profis für Ladenbau und kennen die Prozesse. Aus diesem Grund bieten wir True Life Logistics, Montage und After Sales an. Unsere Kunden können sich auf Ihren Fachbereich konzentrieren, den Rest übernehmen wir.

 



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